Sportanlagen rückwärts denken: Warum Betriebskosten den Ausschlag geben
Anzeige von IAKS Mitglied BPM Sports
Doch die wahre Herausforderung für die öffentliche Hand liegt in den langfristigen Folge- oder Betriebskosten. Werden diese bei der Planung vernachlässigt, drohen finanzielle Engpässe und eine schwindende politisch-öffentliche Akzeptanz.
Ein wichtiger Hebel für den Projekterfolg ist daher die Perspektive der Betriebs- und Finanzierungskosten. Ein bewährter Ansatz ist die „rückwärts aufgesetzte Rechnung“: Hierbei wird von der tragbaren wiederkehrenden Belastung ausgegangen, um das maximal vertretbare Investitionsvolumen zu bestimmen. Dieser Fokus zwingt alle Beteiligten, bauliche Entscheide auf ihre betrieblichen Auswirkungen zu prüfen.
Das Resultat sind Sportanlagen, die funktionell überzeugen und langfristig rentabel bleiben. Als Spezialist im Bereich der Nutzungsund Betriebskompetenz verfügt BPM Sports über jahrzehntelange Erfahrung, um auch Ihrem Projekt erfolgreich zur Seite zu stehen.
(c) BPM Sport